Ausgabe 03 / November 2016

Von der Großmutter bis zum Enkel, vom Mofa bis zum Mähdrescher: Alles ist bei der SIGNAL IDUNA versichert.

Familie Andlauer hat mehr Versicherungsbedarf als so manche Durchschnittsfamilie. Aber sie vertraut nur auf einen Namen: SIGNAL IDUNA.

Eine Landmaschine, so groß wie ein Haus. Zahlreiche Traktoren und Gerätschaften, ein großer Hof mit zwei Wohnhäusern, drei Generationen unter einem Dach. Familie Andlauer aus dem baden-württembergischen Kappel-Grafenhausen hat reichlich Versiche­rungsbedarf. Und ist bereits seit vielen Jahren mit Hanspeter Urban verbandelt.

Und das hat sich für die Andlauers schon vielfach ausgezahlt. Der Landwirt erzählt: „Vorletzten Sommer ist ein Dieseltank hier auf dem Hof ausgelaufen.“ Ein Schlauch hatte sich aufgelöst, überall sickerte der giftige Kraftstoff heraus. Der Schaden wurde mit 20.000 Euro beziffert, ein klassischer Fall für die Haftpflicht. „Das Problem war: Die Haftpflicht kommt nur für die Schäden anderer auf“, so Urban. Glücklicherweise hatte der umsichtige Versicherungsberater frühzeitig auch eine Betriebskasko empfohlen. So mussten die Andlauers zwar gehörige Unannehmlichkeiten in Kauf nehmen – die Reinigung und Wiederherstellung der Fläche war aufwändig – blieben finanziell aber unversehrt, weil die Kasko für sämtliche Kosten aufgekommen ist.

Vertrauen zahlt sich aus

Auf einem Hof, der mit mehr als einer Million Euro bei der SIGNAL IDUNA versichert ist, fällt ständig etwas an. Hanspeter Urban ist mindestens viermal im Jahr dort. „Ich muss nicht nachdenken, wen ich anrufe, wenn irgendwas ist“, so Andlauer, der sich auch sofort an die Bezirksdirektion wandte, als er vor der Anschaffung eines neuen Mähdreschers stand. Der Betrieb lebt unter anderem davon, Drescharbeiten für andere Bauern der Region auszuführen. „Dieser Mähdrescher ist das Größte, was hier auf den Straßen fahren darf“, erklärt Urban stolz, während er vor einem Maschinenkoloss steht, das locker dreimal so groß ist wie er. Bei so einem Gefährt kommt man mit einer klassischen KFZ-Versicherung nicht weit. „Es geht nicht nur darum, die Maschinen zu versichern. Da gehört viel mehr dazu, und das kann nur einer machen, der sich hier auskennt“, so der landwirtschaftliche Unternehmer, während er den Schlauch verstaut, mit dem er die Maschine gerade noch gereinigt hat. Urban fügt hinzu: „So ein Gefährt darf nicht einfach so auf der Straße fahren. Dafür braucht man Genehmigungen und es ist immer gut, wenn man denjenigen kennt, der die ausstellt.“ Der Versicherungsberater grinst, Andlauer grinst auch. „Man kennt sich halt“, so der Landwirt, der gemeinsam mit Urban im Gemeinderat saß.

Gute Beziehungen zahlen sich aus, auch für Versicherte wie Andlauer. Urbans Kunden können sich darauf verlassen, dass er alles tut, um ihnen auch im Schadensfall bestmöglich zu helfen und das Meiste rauszuholen. Dafür steht er mit seinem Namen und so ein Name zählt eben was auf dem Land.

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