Ausgabe 03 / November 2016

Ein Tausendsassa und seine große Familie: Die SIGNAL IDUNA Bezirksdirektion Urban & Rottenecker

Zu Besuch bei einer ganz besonderen Familie

Wenn man, wie die Erbs, auf einmal vor dem Nichts steht, dann ist guter Rat teuer. Erst im Schadenfall wird klar, wie wertvoll eine fundierte Versicherungsberatung ist. 

Im beschaulichen Schwanau ticken die Uhren anders. Hier ist guter Rat nicht teuer, hier hat er einen guten Namen. Genau genommen sogar zwei: Urban und Rottenecker. So heißt die SIGNAL IDUNA Bezirksdirektion von Hanspeter Urban und Florian Rottenecker. Seniorchef Urban ist Rotteneckers Schwiegervater, Tochter Sabrina arbeitet ebenfalls mit. Urbans Ehefrau sowieso. So ist das halt in einem erfolgreichen Kleinbetrieb auf dem Land. Da packt jeder mit an.

Wenn wir nicht für unsere Kunden da sind, dann ist es keiner

Und da ist es auch selbstverständlich, rund um die Uhr für seine Kunden da zu sein. „Ein Schadenfall lässt sich schließlich nicht planen“, erklärt Florian Rottenecker, der im Notfall erreichbar sein will. So wie es bei den Erbs der Fall war. „Wenn wir in so einem Fall nicht für unsere Kunden da sind, dann ist es keiner.“ Und das ist es auch, was die Versicherungsagentur ausmacht. Hier wird nicht an Paragraphen und Klauseln gedacht, sondern an die Menschen. Für Florian Rottenecker und seine Frau Sabrina war es im Fall der Erbs keine Frage des Leistungsumfangs, die gesamte Schadenentwicklung zu übernehmen. „Das Wichtigste ist, den Kunden so schnell wie möglich wieder in einen normalen Alltag zu helfen“, so Rottenecker. Da gehört es für ihn dazu, auch mal ein paar Akten extra zu wälzen oder Handwerkern hinterher zu telefonieren.

Wer einen Kundenstamm von 11.000 Versicherten vorweisen kann, muss irgendwas richtig machen. Ganze Familien, über Generationen hinweg, bleiben der SIGNAL IDUNA-Vertretung treu. „Wenn ich langjährige Kunden am Telefon habe, erzählen die mir gerne, wie ich als Kind mit meinem Dreirad vorgefahren bin“, berichtet Sabrina Rottenecker, Urbans Tochter. „Unsere Kunden sind mit mir mitgewachsen, das prägt.“

Sabrina Rottenecker ist inzwischen ebenfalls Versicherungsfachfrau und seit zehn Jahren mit im Team. Ihr Mann Florian stieg 2009 mit seiner eigenen Agentur ein, absolvierte parallel ein betriebswirtschaftliches Studium und steht als Juniorchef an der Seite von Hanspeter Urban, um die Übernahme langfristig vorzubereiten – schließlich soll Urban in einigen Jahren in den Ruhestand gehen. So die Theorie. „Wir wissen ja, wie das ist. Man hängt an seinem Betrieb mit allem, was dazu gehört. Und doch wissen es die Jungen irgendwann besser“, lacht Senior-Versicherungsprofi Urban. Sein Schwiegersohn lacht ebenfalls: „Dafür bringen wir frischen Wind rein!“

Fest steht: Der Name Urban & Rottenecker steht in Schwanau und Umgebung für unbürokratische Hilfe, nicht nur, wenn es mal brennt.

Der Tausendsassa von Schwanau

Alles, was die Agentur heute ist, hat seinen Anfang vor 30 Jahren genommen. Wenn man Hanspeter Urban reden hört, bekommt man das Gefühl, dass Erfolg eine ganz einfache Sache ist. Er versprüht Energie, hat einen wachen Geist und nimmt sich Zeit für seine Kunden und den kleinen Austausch mit Nachbarn auf der Straße.

Urban hat seine Augen überall, denkt jederzeit mit. Selbst in seiner Freizeit, die er gerne im Naturschutzgebiet Taubergießen verbringt. Er wandert oder paddelt mit dem Kanu den kleinen Fluss entlang. „Hier kriege den Kopf frei.“ Und fragt sich ganz nebenbei, was eigentlich wäre, wenn die Rinderherde ausbricht, die neuerdings in der Lichtung grast. „Ich habe den Bauern sofort drauf angesprochen“, so Urban. Und schwupps, ist der Landwirt gegen die finanziellen Folgen einer wild gewordenen Rinderherde abgesichert. So einfach ist das bei Hanspeter Urban.

An Arbeit gewöhnt

Doch wenn man genauer hinhört, dann wird einem klar, wie hart dieser Mann für das gearbeitet hat, was er heute ist. Es ist die Kombination aus kumpelhaftem Gemüt, geschäftssinniger Disziplin und der Bereitschaft, jederzeit selbst mit anzupacken. „Ich bin auf einem Bauernhof groß geworden, ich bin Arbeit gewöhnt.“ Seit mehr als 35 Jahren ist er Mitglied des örtlichen Kegelvereines, 30 davon im Vorstand. Er gründete im Jahr 2000 den Gewerbeverein Kappel-Grafenhausen, war 10 Jahre im Gemeinderat und 20 Jahre Vorstand im Förderverein des SC Kappel.

Kein Gedanke ohne Idee

Innerhalb der nächsten fünf Jahre will Hanspeter Urban sich aus dem aktiven Geschäft zurückziehen. „Dann sind die Obstbäume dran, die wollen gepflegt werden. Und aus der Ernte brenne ich Schnaps.“ Ohne eine Idee, was er machen kann, verschwendet Urban keinen Gedanken. „Ich will Zeit haben für meine Frau, meinen Enkel, meinen Schnaps und für jede Menge Reisen, so stelle ich mir das vor“, sagt Hanspeter Urban. Dass er zur Ruhe kommt und sich wirklich nur darauf konzentriert, daran glaubt in Schwanau allerdings niemand.

Die Bezirksdirektion „Urban & Rottenecker“

  • 7 Mitarbeiter, 4 davon aus eigener zur Familie
  • 11.000 Kunden
  • Beratung zu allen Fragen rund um Versicherungen, Finanzen und Vorsorge
  • 24h-Hotline
  • erfolgreich seit 30 Jahren
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