Azubischutzbrief

Handwerkerschutzbrief für Auszubildende geht ins zweite Jahr

 

Als Auszubildender das erste eigene Geld in der Tasche zu haben, ist ein tolles Gefühl. Mit Beginn dieses neuen Lebensabschnitts gibt es jedoch vieles zu beachten. Auf Initiative der Kreishandwerkerschaft Recklinghausen – in Kooperation mit dem eigenen Versorgungswerk und der Generalagentur der Signal Iduna Gruppe –  soll die Ausbildung im Handwerk nun noch attraktiver werden: In Anlehnung an die freiwilligen sozialen Leistungen in der Industrie, wird den Auszubildenden der Innungsbetriebe im ersten Ausbildungsjahr beitragsfrei ein solider Unfallversicherungsschutz für den betrieblichen und privaten Bereich angeboten.

2016 ist die Gruppen-Unfallversicherung bei der Signal Iduna Allgemeine Versicherung AG als Pilotprojekt an den Start gegangen. „Aufgrund der positiven Resonanz seitens unserer Innungsbetriebe und auch seitens der Auszubildenden, werden wir das Erfolgsprojekt in diesem Jahr fortführen und bitten hierbei um die Unterstützung der Ausbildungsbetriebe“, erklärt Thomas Forell, Versicherungsexperte der Signal Iduna und Beauftragter des Versorgungswerkes der Kreishandwerkerschaft. „Um die Leistungen in Anspruch nehmen zu können, müssen sich die Auszubildenden schriftlich anmelden – aus rechtlichen Gründen. Ein entsprechendes Anmeldeformular werden wir den Ausbildungsverträgen beifügen oder dem neuen Azubi zusenden.“

 

Für die Auszubildenden, die auch nach Ablauf der zwölf Monate bei der Signal Iduna unfallversichert bleiben möchten, gibt es ein weiteres Plus: Alle gewerblichen Auszubildenden werden in der besonders günstigen Gefahrengruppe A eingestuft – mit einem erheblichen geldwerten Vorteil. Da der Versicherungsschutz nur den Auszubildenden der Innungsbetriebe der Kreishandwerkerschaft Recklinghausen zur Verfügung steht, werden alle Mitgliedsbetriebe auch noch einmal per E-Mail informiert. „Auch Mitarbeitern und Azubis der Innungsbetriebe stehen die Dienstleistungen und Sonderkonditionen des Versorgungswerkes zur Verfügung“, ergänzt Thomas Forell, der gemeinsam mit seinem Team als Ansprechpartner für die praktische Umsetzung des Versorgungskonzeptes sowie Erläuterung des Dienstleistungskataloges des Versorgungswerkes zur Verfügung steht.

 

 

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