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Gesundheitsangebote

Medizinische Assistance

Die Gesundheitshotline – Service rund um die Uhr

Servicenummer Medizinische Assistance: 0231 135-9873

Diese Hotline können Sie nutzen, wenn Sie

  • eine ärztliche Zweitmeinung einholen wollen, z. B. zu einer Behandlungs- oder Operationsmethode,
  • Unterstützung benötigen bei der Suche nach besonders spezialisierten Ärzten und Krankenhäusern,
  • Informationen suchen zu Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten von Erkrankungen,
  • Auskünfte wünschen zu Medikamenten, z. B. auch über Wechsel-/Nebenwirkungen bei mehreren Präparaten,
  • reisemedizinische Beratungen suchen, z. B. über erforderliche Impfungen bei Reisen ins
  • Ausland oder Informationen über die ärztliche Versorgung im Reiseland.

 

Unser Experten-Team hilft, wenn Sie sich selbst nicht mehr zu helfen wissen

Wir haben das Ziel, unseren Kunden mit Rat und Tat zu einem optimalen Behandlungsergebnis zu verhelfen. Tritt also wirklich einmal der Ernstfall einer schweren Erkrankung ein, stehen wir Ihnen mit einem Team aus Ärzten, Pflegekräften, Therapeuten und Versicherungskaufleiten zur Seite – eine Dienstleistung, die für Sie absolut kostenlos ist.

Fallbeispiele

Fallbeispiel einer Kundin: Diätenkarriere erfolgreich gestoppt!

Bei einer Körpergröße von 184 cm wog ich fast 190 kg - das entspricht einem Body-Maß-Index von 56!

Ich hatte eine lange "Diätenkarriere" hinter mir. Unzählige Versuche der Gewichtsreduktion verliefen erfolglos. Ich wusste nicht mehr weiter.

Abnehmen ist nicht leicht. Alleine der Entschluss dazu fällt oft schon sehr schwer.

In einer Broschüre der SIGNAL IDUNA las ich, dass meine Krankenversicherung übergewichtige Menschen berät und bei der Gewichtsreduktion unterstützt. Mit der Bitte um Hilfe wandte ich mich an Frau Siewert von der Medizinischen Assistance.

Sie riet mir aufgrund meiner individuellen Situation zu einer Magenbypassoperation. Diese Operation wird nur bei Patienten in Betracht gezogen, deren Body-Maß-Index größer als 40 ist und bei denen alle bisherigen Maßnahmen versagt haben. Es handelt sich bei diesem Eingriff um eine komplizierte Operation, welche große Angst bei mir auslöste. Durch die intensive Begleitung der Medizinischen Assistance gewann ich jedoch zunehmend Vertrauen in das Verfahren.

Frau Siewert organisierte für mich sogar einen Operationstermin in einer Fachklinik. Die Operation ist gut verlaufen.

Ohne die Beratung von Frau Siewert hätte ich diesen Schritt nie unternommen.

Inzwischen habe ich bereits 50 kg abgenommen und die Tendenz ist weiter fallend. Ich bin überglücklich und fühle mich wie neu geboren. Ohne die Beratung von Frau Siewert hätte ich diesen Schritt nie unternommen. Sie begleitet mich auch weiter bei der Gewichtsreduktion und ich kann mich mit Fragen jederzeit an sie wenden.

Frau Siewert weiß: Abnehmen ist nicht leicht. Alleine der Entschluss dazu fällt oft schon sehr schwer. Adipositas ist eine chronische Krankheit, die alleine auf dem chirurgischen Weg nicht zu heilen ist. Daher ist eine langfristige Begleitung wichtig – auch um zu vermeiden, dass es wieder zur Gewichtszunahme kommt.

Fallbeispiel eines Kunden: Zuckerkoma verhindert

Mein Hausarzt stellte bei einer Routineuntersuchung einen Zucker von über 400 mg/dl (Normalwert bis 140 mg/dl) fest. Mir wurden Tabletten verordnet, die ich einmal täglich einnehmen sollte. Eine Woche später sollte ich wieder kommen.

Ich selber war nicht beunruhigt. Bis zu diesem Tag hatte ich ja von Diabetes noch nicht viel gehört. Durch Zufall sprach ich mit einem Arbeitskollegen über das Ergebnis. Der wurde hellhörig als er von meinem Zuckerwert hörte.

Diabetes mellitus ist eine weit verbreitete Stoffwechselkrankheit.

Da er selber auch bei der SIGNAL-IDUNA versichert ist wusste er von der Medizinischen Assistance und empfahl mir dort anzurufen. Dort sprach ich mit Herrn Ritterswürden. Er besorgte mir ein Blutzuckermessgerät sowie die Teststreifen. Die Lieferung erfolgte einen Tag später direkt zu mir nach Hause.

Herr Ritterswürden empfahl mir den Zucker vor den Mahlzeiten und 2 Stunden nach den Mahlzeiten zu kontrollieren. Ich sollte mich wieder bei ihm melden wenn die Werte über 300 mg/dl liegen. Das war leider schon nachmittags der Fall. Herr Ritterswürden suchte mir sofort einen Diabetologen (Facharzt) in meiner Nähe.

Dort konnte ich dann noch am gleichen Tag hingehen. Der Diabetologe sah aufgrund der zu hohen Zuckerwerte die Gefahr eines Stoffwechselkomas und überwies mich sofort ins Krankenhaus. Dort wurde ich auf Insulin eingestellt und entsprechend geschult. Zu dem Diabetologen gehe ich nun regelmäßig.

Herr Ritterswürden berichtet:

Einmal im Quartal bespreche ich mit unserem Kunden die Diabeteseinstellung. Es sind seitdem keine Zuckerentgleisungen mehr aufgetreten. Bis heute bestellt der Kunde seine Bedarfsartikel über uns. Diabetes mellitus ist eine weit verbreitete Stoffwechselkrankheit. Wer früh lernt, mit dieser chronischen Erkrankung umzugehen, kann schweren Folgeschäden vorbeugen.

Fallbeispiel eines Kunden: Herzinfarkt mit 49

Aus heiterem Himmel erlitt ich mit nur 49 Jahren einen Herzinfarkt. In der Klinik informierte man mich, dass nach einem Infarkt üblicherweise eine Reha stattfindet. Es blieb aber bei der reinen Information. Leider hatte man nichts in die Wege geleitet und mich nach 9 Tagen nach Hause entlassen.

Freunde und Verwandte wunderten sich, dass ich nicht direkt zur Rehabilitation verlegt wurde. In dieser Situation erreichte mich ein Anruf von Frau Weber von der Medizinischen Assistance der SIGNAL IDUNA. Von ihr wurde ich dann  sehr gut beraten. Sie übernahm die Organisation meiner Reha und ich musste mich um nichts mehr kümmern.

Frau Weber hat sich alle meine ärztlichen Befunde vom Krankenhaus besorgt und diese an die kardiologische Fachklinik geschickt und dann sogar einen Aufnahmetermin für mich vereinbart.

Schon fünf Tage später konnte ich mit der Rehabilitation beginnen. In der Reha wurde ich über meine Erkrankung aufgeklärt. Ich habe Entspannungstechniken gelernt. Ich weiß nun wie ich mich am besten ernähren kann und vor allen Dingen wie weit ich mein Herz belasten darf. Seit 3 Monaten gehe ich nun regelmäßig einmal die Woche zur Herzsportgruppe.

Ohne diese Reha würde es mir wahrscheinlich heute nicht so gut gehen.

Ich bin heilfroh, dass das dank Frau Weber so unkompliziert und schnell möglich war.

Frau Weber sagt hierzu:

Mir war wichtig, dass unser Kunde nach seinem Herzinfarkt wieder schnell auf die Beine kam. Wir haben uns auf die Fahne geschrieben unsere Kunden nicht nur mit Rat sondern auch mit Tat zur Seite zu stehen.

Frühreha - besser heute als morgen

Bei meinem 33 jährigem Sohn setzte plötzlich das Herz aus und Sauerstoffmangel schädigte sein Gehirn. Er war kaum ansprechbar. Auf einmal musste ich alle Entscheidungen für meinen Sohn treffen. Er selber konnte es ja nicht mehr tun.

Die SIGNAL IDUNA hatte zwischenzeitlich von der Erkrankung meines Sohnes erfahren. Daraufhin meldete sich zum Glück Frau Wölfelschneider von der Medizinischen Assistance bei mir und hat ihre Unterstützung angeboten. Die nahm ich gerne an.

Sie nahm nun Kontakt zu den behandelnden Ärzten in der Klinik auf. Diese rieten dringend meinen Sohn in eine Fachklinik zu verlegen, die auf diese Erkrankung spezialisiert ist.

Da mein Sohn noch an vielen Apparaten angeschlossen war und noch nicht mal alleine atmen konnte, machte mir der Transport in die andere Klinik allergrößte Sorgen. Aber auch Frau Wölfelschneider sagte, dass eine Behandlung in einer neurologischen Spezialklinik aus medizinischer Sicht das Beste sei und nahm mir einen Teil meiner Angst.

Frau Wölfelschneider organisierte nun die Verlegung in eine geeignete Fachklinik, die meinen Sohn schnell aufnehmen konnte und kümmerte sich auch um den Transport.

Mein Sohn machte innerhalb kurzer Zeit immense Fortschritte. Er begann wieder zu laufen und war immer weniger auf fremde Hilfe angewiesen. Bereits nach 6 Monaten besuchte er eine berufsvorbereitende Rehabilitation und kann heute wieder ganz normal am Leben teilnehmen.

Ich bin meiner Krankenversicherung wirklich sehr dankbar.

Wer weiß wie es meinem Sohn ohne diese kompetente und freundliche Unterstützung heute gehen würde.

Frau Wölfelschneider freut sich.

Es ist schön unseren Kunden und ihren Familien auf diese Weise zu helfen und ihnen die bestmögliche medizinische Betreuung zu sichern. Uns ist die Krankengeschichte bestens bekannt und wir können so Ängsten, Sorgen und Nöten konkrete Hilfe entgegensetzen.

Bandscheibenvorfall - Ohne Operation geht‘s auch.

Tagelang litt ich unter sehr starken Rückenschmerzen. Ich ging zum Arzt. Der stellte nach einer Computertomographie einen Bandscheibenvorfall in der Lendenwirbelsäule fest. Er verordnete mir Schmerztabletten und Krankengymnastik. Aber auch nach Tagen ging es mir kein bisschen besser. Daher riet mir mein Arzt zu einer Operation.

Zum Glück hatte ich in der 1. Ausgabe der Kundenzeitschrift 360° SI von der Medizinischen Assistance gelesen. Als selbständiger Handwerksmeister machte ich mir natürlich sehr große Sorgen um meine berufliche Existenz. In meiner Not wandte ich mich nun an meine Krankenversicherung.

Dort erreichte ich Herrn Wolters. Ihm berichtete ich von der bisherigen Therapie und schilderte meine Beschwerden. Herr Wolters sagte, dass eine Operation zu diesem Zeitpunkt noch nicht die letzte Möglichkeit sein müsste. Neurologische Ausfälle hatte ich ja zum Glück noch nicht. Er meinte, die Schmerzdiagnostik sei noch nicht ausreichend und riet mir, erst einmal zu einem anderen Orthopäden zu gehen.

Der diagnostizierte eine begleitende Entzündung der Lendenwirbelsäule. Ich erhielt nun Spritzen in Form einer Infiltrationstherapie um die Entzündung an Ort und Stelle zu bekämpfen. Nachdem die Schmerzen abgeklungen waren, empfahl mir Herr Wolters, ein Muskelaufbauprogramm in einer Praxis für Krankengymnastik mit einer Zusatzausbildung für manuelle Therapie durchzuführen. Dort wurde die Muskulatur mit gezielten rückengerechten Übungen unter Aufsicht gestärkt. Anfangs wurden auch immer wieder kleine Gelenkblockaden festgestellt. Diese wurden von den Therapeuten gelöst bis sie nach und nach ganz verschwanden.

Nach sechs Wochen konnte ich schon wieder arbeiten gehen. Heute bin ich nahezu beschwerdefrei. Von einer Operation spricht keiner mehr!

Herr Wolters sagt:

Immer mehr junge Menschen bekommen Bandscheibenvorfälle.  Nicht immer muss sofort operiert werden. Wichtig ist eine genaue Diagnostik damit man genau bestimmen kann was die Schmerzen auslöst.

Depression - Sie sind nicht alleine

Mit 48 Jahren verlor ich meinen bis dahin sicher geglaubten Job als Geschäftsführer. Ich machte mir große Sorgen um meine Existenz und die meiner Familie und wusste nicht wie es weitergehen sollte. Die ganze Situation hat mich in eine tiefe depressive Krise gestürzt und eskalierte derartig, dass ich ins Krankenhaus eingewiesen werden musste.

In der Klinik meldete sich Frau Röttcher-Hesse von der Medizinischen Assistance der SIGNAL IDUNA bei mir. Zuerst war ich sehr skeptisch, denn über psychische Probleme spricht man ja nicht so gerne.

Aber ihre Professionalität im Umgang mit den Gegebenheiten in der Psychiatrie und ihre freundliche, kompetente und vertrauenswürdige Art hat mich sehr beeindruckt.

Sie war immer für mich da wenn ich Fragen hatte.

Schon während des Krankenhausaufenthaltes planten wir gemeinsam, wie es danach weitergehen sollte. Frau Röttcher-Hesse suchte mir einen Therapeuten in Wohnortnähe. Den ersten ambulanten Termin konnte ich schon 2 Tage nach der Entlassung wahrnehmen.

Das alles hat mir sehr geholfen wieder gesund zu werden und vor allen Dingen wieder positiv nach vorn zu schauen. Nach sechs Monaten hatte ich wieder die Kraft und Dynamik mich beruflich neu zu orientieren. Inzwischen habe ich auch wieder einen neuen Job.

Heute kann ich sicherlich sagen, dass die persönliche Unterstützung von Frau Röttcher-Hesse erheblich dazu beigetragen hat, dass es mir wieder gut geht.

Frau Röttcher-Hesse meint:

Die psychischen Erkrankungen nehmen in der heutigen Gesellschaft leider immer mehr zu. Viele Menschen kommen dabei um eine stationäre Behandlung nicht herum. Uns ist es wichtig, dass unsere Kunden nach dem Klinikaufenthalt auch optimal ambulant weiterbehandelt werden. Daher versuchen wir schon während einer stationären Behandlung die ambulante Nachsorge gemeinsam mit unseren Kunden zu klären.